Tierportraits im Studiolook

#likeadiamond

Ablauf

Fine Art Portraits im Studiolook sind zeitlos, elegant und passen überall in deine Wohnung. Gleichzeitig kannst du mit einem Sammelshooting an deinem Stall richtig sparen! Teilnehmen können Pferde und Hunde. Der Ablauf ist dabei immer ähnlich. Wenn ihr fünf bis zehn (maximal 13) Tiere für das Shooting zusammen habt, vereinbaren wir einen Termin, an dem alle können. Das kann gerne auch am Wochenende oder an Feiertagen sein. Ich empfehle euch eine Umfrage mit Doodle, Fragab oder ähnlichem zu machen, wenn mehrere Leute beteiligt sind. Jedes Tier bekommt einen bestimmten Zeitslot für sein Shooting, ich rechne immer mit ca. 3 Tieren pro Stunde. Wenn ein Besitzer mit mehreren Tieren dabei ist, sollte er die Zeitslots direkt nacheinander bekommen, damit wir auch Fotos von den Tieren zusammen machen können, falls das gewünscht ist.

Ganz wichtig: Ich brauche zur Organisation immer einen festen Ansprechpartner unter den Teilnehmern, dessen Kontaktdaten ich habe und der auch beim Shooting vorort ist. Der Ansprechpartner bekommt von mir als Dankeschön für die Organisation ein zusätzliches Fine Art Bild geschenkt!

Wie entstehen die Bilder im Studio?

Am besten macht ihr euch vorab aber schon mal Gedanken darüber, wo wir das Fotostudio aufbauen. Ich arbeite generell ohne Blitze, meist in einem großen Eingang von einem Stall oder einer Reithalle. Dort stelle ich mein Hintergrundsystem mit der schwarzen Leinwand auf, vor der wir Fotografieren.

Ob sich der Platz wirklich eignet, besprechen wir vor dem Shooting. Es sollte bei Sonne keine direkte Sonne auf dem Eingang sein, er sollte also im Schatten liegen. Dafür ist es hilfreich, dass wir für die Shooting-Uhrzeit nach dem Sonnenstand schauen. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob ihr passende Eingänge am Stall habt, dann schickt mir am besten einen Maps-Screenshot, auf dem ihr die Eingänge markiert und macht Fotos von den Eingängen.

Vorbereitung & Aufbau

Bei Pferden ist es wichtig, dass ich nicht vor dem Shooting reitet – Schweißspuren und die Unebenheiten im Fell sind nach dem Reiten immer extremer. Wenn ihr die Beine wascht, achtet darauf, dass sie bis zum Shooting auch wirklich trocken sind. Wollt ihr Huffett oder Öl benutzen, wenn wir auf festem Boden shooten, überlegt, ob ihr überhaupt mit sauberen Hufen am Shootingplatz ankommt oder ob ihr das Huföl lieber erst draufmacht, wenn das Pferd vor der Leinwand steht.

Am Tag des Shootings komme ich dann ca. eine halbe Stunde vor Beginn zu euch auf die Anlage. Es ist wichtig, dass mein Ansprechpartner dann schon da ist, damit wir besprechen können, wo wir den Hintergrund aufbauen. Beim Aufbauen brauche ich außerdem 1-2 Helfer, damit alles gut klappt und der Stoff nicht schon vor dem ersten Bild schmutzig ist.

Was ihr bekommt (und was nicht)

Mein Spezialgebiet sind die Fine Art Tierportraits. Ihr bekommt also hochwertig und aufwendig bearbeitete Kunstwerke in voller Auflösung, die einen großen Platz an der Wand verdient haben. Natürlich bekommt ihr auch eine Web-Version von den Bildern, damit ihr sie jedem zeigen könnt, der sie sehen will (oder nicht, sein Pech).

Was ihr bei mir in den Sammelshootings mit schwarzem Hintergrund nicht bekommt sind a) unbearbeitete oder grundoptimierte Bilder – der Name „Like A Diamond“ kommt ja nicht von ungefähr. Und b) bekommt ihr von mir keine Fotos mit Weihnachtskranz, Elchgeweih oder irgendwelchem Glitzerzeug im Gesicht des Pferdes. Da gibt’s Kolleginnen, die darauf spezialisiert sind & das täglich machen – ich bleibe einfach bei dem, was ich gut kann: Back to Basic 🙂

Was kostet euch das Ganze?

LIKE A DIAMOND

Tierportraits im Studiolook
119 inkl. 19% MwSt.
  • 15-20 Minuten pro Tier
  • inkl. 2 digitalen Fine Art Bildern
  • Persönliche Auswahlgalerie
  • Weitere Fine Art Bilder à 35€
Limitiert

Bitte sorgt dafür, dass kein Besitzer alleine bei seinem Shooting ist!

Sprecht euch dazu untereinander ab! Es sollte bei jedem Shooting IMMER noch eine weitere Person dabei sein, um das Pferd zu animieren. Wenn das bei euch untereinander nicht möglich ist, sollte sich jeder einen Helfer mitbringen. Niemand mag Fotos, auf denen das Pferd gelangweilt die Ohren hängen lässt.

Dafür hilft es natürlich auch, wenn ihr den ein oder anderen „aufregenden“ Gegenstand zur Hand habt – von Hundespielzeugen über Gymnastikbälle, Flatterpeitschen und Schlüsselbunde bis hin zu knisternden Mülltüten und VOR ALLEM Leckerlis sind eurer Kreativität dabei keine Grenzen gesetzt. Ihr wisst am besten, worauf euer Tier so steht!

Before After

Wenn ich die Fotos im Stalleingang fotografiere, sehen sie erstmal unscheinbar aus. Aber keine Sorge – nach meiner schicken Fine Art Bearbeitung machen sie ordentlich was her und sehen aus wie richtige Studiofotos!

Sichert euch jetzt einen der limitierten Termine!